Straßenfußball für Toleranz kommt aus Kolumbien, wo
diese Spielidee in den 90er Jahren zur Eindämmung der grassierenden Jugendgewalt entwickelt wurde.
Wir führen die Turniere in Hamburg seit 2002 mit der
Hamburger Sportjugend durch. 2009 spielten über 2200 Mädchen und Jungen in rund
40 Turnieren verteilt auf die ganze Stadt. Jüngster Höhepunkt war das Finale auf dem Vorplatz des Millerntorstadions des FC St.Pauli.
Tore sind bei dieser Turnierform nicht allein entscheidend: Ein sportlicher Sieg zählt drei Punkte, die unterlegene Mannschaft bekommt einen Punkt, bei Unentschieden
gibt es zwei Punkte. Je ein Punkt wird für faires Spiel und die Anerkennung des Endergebnisses vergeben. Besonders wichtig: Es muss immer mindestens ein Mädchen in jeder Mannschaft mitspielen. Außerdem finden sich Teilnehmer aus unterschiedlichen Herkunftsländern in den Teams zusammen.
Das Ergebnis ist gelebte Integration – so kommen
Für die Unterstützung der Turnierserie 2009
bedanken wir uns bei: