- Sonntage sind für Kinder und Jugendliche oft langweilig, besonders im Winter, wenn die Bolzplätze matschig und die Turnhallen dicht sind. Das brachte uns auf die Idee, Sporthallen dann zu öffnen, wenn Kinder und Jugendliche sie brauchen: abends und am Wochenende.Gesagt, getan: 1999 fanden wir eine Sporthalle in Rahlstedt und öffneten sie auf eigene Kosten. Heute treffen sich an jedem Öffnungstag rund 60 Jugendliche zwischen 10 und 17 Jahren in der Halle und spielen Fußball, Basketball oder Volleyball, Badminton und vieles mehr.Zwei Sportpädagogen des Kooperationspartners „Voll in Bewegung e.V.“ betreuen die Jugendlichen. Sie können gemeinsam bestimmen, wie sie die Halle nutzen und lernen dabei, Kompromisse zu schließen und Konflikte fair zu lösen. Heute öffnen wir regelmäßig drei Sporthallen in Rahlstedt, Kirchdorf-Süd und Billstedt jede Woche an bis zu fünf Tagen.Das Konzept geht auf, der Zulauf ist groß. Das Projekt wollen wir auf andere Hamburger Stadtteile ausweiten.Für die Unterstützung in 2010 danken wir:



